Veronika in Sri Lanka
Endlich wieder „zuhause“ angekommen

Hallo ihr Lieben,

wie vorauszusehen war heute unglaublich viel zu tun. Und doch ging es relativ gemäßigt los heute Morgen.
Wir sind statt um 7 Uhr früh, erst um halb 8 aus den Federn gekommen.
Dafür ist dann leider das Schwimmen ausgefallen.
Zumindest stand ich mit den Füßen im Meer.

Das fruchtige Frühstück habe ich im Anschluss ebenfalls sehr genossen.
Mangos hatten sie zwar heute leider keine, aber hier kann man wenigstens wieder leckere Bananen essen!

Dass ich keine Papaya mag hatten sie auch noch gewusst! Süß!

Nach dem Frühstück haben sich noch die zwei anderen Gäste des Edelweiss zu uns gesellt.
Martina hat zum Glück viel erzählt.
Ich war nämlich etwas unhöflich und habe am Laptop gearbeitet.
Bei absolut traumhaftem Wetter und einer frischen Meerbrise zur Abkühlung.

Dann ging es doch zu Indrani.
Die war allerdings nicht im Haus.
Uns hat das aber wenig ausgemacht, wir haben in Ruhe angefangen zu arbeiten.

Bis dann Yante kam.
Yante ist ein alter Bekannter von Martina und kann uns vielleicht bei unserem chaotischen Office helfen. Die beiden haben sehr lange miteinander gesprochen, nicht nur übers Geschäftliche, auch über alte Zeiten.
Indrani kam dann einige Zeit später auch dazu.

Als Yante dann gegangen war, mussten wir uns etwas sputen.
Martina und Indrani mussten noch zur Bank in Weligama.
Und die macht, wie die Banken in Deutschland auch, früh zu.

Bevor es nach den Bankgeschäften wieder zurückging, gab es noch einen frischen Fruchtsaft und einen landestypischen Snack- Eine Eierrolle.
(Eine frittierte Rolle mit Ei-, Gemüse- und Curryfüllung.)

Die Straße am Strand entlang, wieder zurück zu Indrani, wo immer noch eine Menge Arbeit auf uns wartete.

Designs wollen abgestimmt und Bestellungen aufgegeben werden.
Und Indrani kommt auch nicht um eine (leider immer wieder nötige) „Strafpredigt“ von Martina herum.

Erst gegen 9 Uhr abends geht es wieder ins Hotel. Dorthin habe ich mich schon seit einiger Zeit aufgrund meines knurrenden Magens hin gesehnt!

Und dort gab es dann ein Festmahl! 8 (!) verschiedene Curries.
Gemüse, Tintenfisch, Garnelen, Papadam und das obligatorisch Dahl natürlich (nicht verkocht ) .
Es war zwar ein ganz klein wenig merkwürdig nicht zu „moagen“ (also mit den Fingern zu essen), sondern schön brav Messer und Gabel zu benutzen.
Das hat den Geschmack aber keinesfalls beeinträchtigt.
Nur so viel zu der verspeisten Menge: Für einen Nachtisch war definitiv kein Platz mehr!

Nach einer netten Unterhaltung mit den anderen Gästen hier geht es für uns langsam ins Bett…
… aber wo denkt ihr hin?
Zum Schlafen geht’s doch noch nicht ins Bett!
Zum Arbeiten natürlich.
Es ist schließlich nirgends so bequem zu arbeiten als liegend auf dem Bett.

Dann wünsche ich euch noch eine schönen Abend noch und uns einfach so ein frohes Schaffen…

Bis bald!
Liebe Grüße aus Sri Lanka, eure Veronika

2.3.12 19:52
 


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