Veronika in Sri Lanka
Eine neue Arbeitswoche beginnt

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich dann auch mal wieder gearbeitet.
Vormittags habe ich mit Indrani einen Wochenplan erstellt, außerdem mit ihr eine Übersicht über das, was wichtig ist in einem Büro.
Ich, die 19 jährige ohne Berufserfahrung, habe darüber vielleicht sogar mehr Vorstellungen als eine reife Frau, die schon etwas länger für das Unternehmen arbeitet.
Na ja, da ich ja, wie ich gerade erwähnt habe, auch ohne große Erfahrung da stehe haben wir das mit den Prioritäten-setzen zumindest mal versucht.
Und der Wochenplan ist auch erst mal provisorisch. Das wird Indrani spätestens merken, wenn mal wirklich Notfälle da sind oder Ähnliches. Ich bin jedenfalls froh, ihr diese Art von Struktur überhaupt mal gezeigt zu haben. Genauso umsetzen wird und kann Indrani das wahrscheinlich eh nicht. Zu viel Sri-Lanka-Gene.

Heute Nachmittag habe ich dann noch Ransi interviewt.

Das einzige erstaunliche ist, dass ich gerade froh war bügeln zu können. Nicht, dass ich gerne bügel, aber die Arbeit muss getan werden und wir haben im Moment wieder Strom. Juhu. Das ist hier sowas wie ein Glücksspiel, ob man an einem Tag Strom hat oder nicht. Blöd nur, dass ohne Strom keine Nähmaschinen laufen. Also wurde heute mal per Hand genäht.
Ziemlich blöd, aber was soll man machen.
Bin auf jeden Fall froh, dass ich gerade Strom habe und euch das alles schreiben kann!

Viele Grüße aus Sri Lanka!

1.8.11 15:08


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Office work - ich glaubs ja nicht

Hallo ihr Lieben,

also heute war ich ja sowas von stolz auf Indrani.
Als hätte sie eine Drehung um 180° gemacht, saß sie an einem Tisch mit lauter Unterlagen und hat ein Meeting vorbereitet, als ich heute früh zu ihr kam.
Außerdem noch ganz schick mit Bluse. Sie sah richtig professionell aus.
Dabei hatten wir es doch erst einen Tag lang über die Office- Arbeit.
Hat also ein ganz klein wenig gefruchtet.
Ich war auf jeden Fall sehr stolz dann auf Indrani, auch während des eigentlichen Meetings dann, auch weil sie dann auch mal laut geworden ist und gesagt hat wo es lang geht.
Fand ich richtig toll, weil sie es auch nicht übertrieben hat, sondern genau richtig.
Mal sehen, wie das die nächsten Tage so weitergeht. Ob das nun „leere“ Worte waren, oder ob wir das alles auch durchsetzen können…
Bin sehr gespannt.


Aber so ganz vorbei war der Tag dann doch noch nicht.
Sind dann noch zu Ramya gegangen und haben sie interviewt.

Und morgen geht’s nach Galle.
Wir brauchen nämlich Stoffe und eigentlich hätten wir heute schon spontan hingehen können, hätte Indrani mal ein wenig mehr Überblick gehabt und nicht schon Reshani losgeschickt nach Galle um die Chemikalien für das Batiken zu besorgen.
(Seht ihr, so ganz sind wir mit der Office-work noch nicht am Ziel )

Das Problem war dabei, dass Reshani keine Ahnung hat wegen der Stoffe, die wir brauchen, und deshalb muss Indrani selbst los. Aber als mir das Indrani erzählt hat und ich ihr vorgeschlagen habe, dass wir das doch verbinden könnten, war Reshani schon weg…
Na ja kann man nichts machen. Aber wir lernen ja dazu und es werden ja bald auch Tabellen über alles, was sich im Lager befindet gemacht. Und dann haben wir vielleicht mehr Überblick und müssen nicht 5 Mal nach Galle… (Hoffen wirs ^^)

Trotzdem freue ich mich auf morgen, weil ich dann auch ein wenig von Galle sehen will, wenn ich schon mal da bin, auch wenn ich ganz arg früh raus muss. (6 Uhr aufstehen )

Ganz viele liebe Grüße , Veronika
2.8.11 14:47


Planänderung

Vipassi hat mich gerade eben angerufen um mich für morgen wieder einzuladen. Zuerst wollte ich absagen, weil ich dachte, dass es nur um einen Unterrichtsbesuch geht. Dann hat Vipassi aber Indrani angerufen und sie wiederum mich und hat mir berichtet, dass es da auch etwas wichtiges gäbe, das ich mir morgen ansdehen müsste.

Also mal sehen, wie das morgen wird. Ich freue mich auf jeden Fall ihn wiederzu sehen!

Und Galle ist nicht aufgehoben nur aufgeschoben.
Und zwar auf Freitag.
Und Indrani hat dann morgen auch gleich mal ein Meeting mit den Frauen aus dem Batikhaus. Hoffe das wird genauso gut, wie heute.
Mit Vor- und Nachbereitung. Hach wie schön.

Und sonst wollte ich euch noch kurz darauf hinweisen, dass ich euch meine neuen Lebensräume in einer Zusatzseite zeige:

http://veronikainsrilanka.myblog.de/veronikainsrilanka/page/1965164

oder klickt einfach oben in der Navigation auf  "Lebensraum" :D

Falls ihr das noch nicht entdeckt habt und es euch interessiert

Gute Nacht!

2.8.11 17:52


Origami

Hallo ihr Lieben,

ich habe euch ja gestern Abend noch geposted, also geschrieben, dass es heute doch nicht nach Galle geht. Stattdessen hatte mich gestern Abend Vipassi kurzfristig eingeladen zu ihm zu kommen. Es stand wieder eine Veranstaltung an, eine von vielen Projekten dort.

Aber  bevor ich um eins mit dem Tucktuck zu Vipassi gefahren bin, war ich noch bei Indrani.
Und, man höre und staune, ihr 2. Meeting abgehalten hat. Diesmal hat sie den Batikfrauen mitgeteilt, was sich alles ändert.
So müssen sie jetzt ein Anwesenheitsbuch führen und eine Einkaufsliste, falls mal was plötzlich fehlt. Und beides müssen sie regelmäßig bei Indrani abgeben.
Und so etwas Ähnliches hat Indrani auch für Thushari gemacht. Thushari arbeitet ja von Zuhause aus, muss aber auch so eine Art Arbeits-Tagebuch führen.

Ich hoffe ja, dass das alle durchhalten. Ich finde das ist auf jeden Fall schon mal ein Schritt nach vorne.
Jetzt müssen wir uns als nächstes einen Überblick über das Lager verschaffen. Das kann auch noch ganz schön witzig werden. Ich bin aber weiterhin stolz auf Indrani, dass sie das Büro-arbeiten weiter tapfer durchhält. Es schafft sie nämlich ganz schön. Gestern ist sie todmüde ins Bett gegangen und war ein klein wenig verärgert, als Vipassi sie auch angerufen hat.

So ich komme heute um halb zwei bei Vipassi an und er scheint damit ein klein wenig überfordert zu sein. Er hat noch anderen Besuch bei sich und ich frage mich, ob er mit meinem Besuch überhaupt noch gerechnet hat…
Na ja, aber alles kein Problem hier in Sri Lanka. Ich werde erst mal wieder zum Kindergarten geschickt, der sich ja auch auf dem Tempelgelände befindet und den ich auch schon bei meinem ersten Besuch bei Vipassi angesehen habe. Vor dem Gebäude stehen ganz viele Leute, alles Eltern, die ihre Kinder abholen wollen und innen sitzen auch noch ganz viele Frauen. Denn: Die Kindergartenkinder geben eine kleine Vorstellung und ich erkenne sogar das Lied, das sie auch bei meinem ersten Besuch gesungen haben. Ich komme allerdings zu spät, denn nach dem Lied ist die Vorstellung schon vorbei.

Die Kinder werden von ihren Eltern abgeholt, aber einige Frauen bleiben noch und schauen sich den großen Raum etwas genauer an. Die Wände des Kindergartensaals sind schön bemalt, mit einem großen Dschungelbild, Obst und Gemüse, den Zahlen, dem englischen ABC und mit einer Szene, die den Tempel hier zeigt und zwei Kinder, die Blumen darbringen. Außerdem kann man viele Fotos von Veranstaltungen oder die Zeichnungen und Basteleien der Kinder bewundern.
Während ich das alles betrachtet habe, habe ich mich noch gefragt, was denn noch kommen mag, denn genau wusste ich das auch nicht so genau.  

Kurze Zeit später wurden alle in die Aula geschickt. Und auch da haben wir erst mal gewartet.
Wenn man eines in Sri Lanka lernt, dann ist das „Abwarten und Tee trinken“- im wahrsten Sinne des Wortes.
Es gab also Tee und einige kleine Köstlichkeiten.

Gut, das eine habe ich nicht genau gekannt und man kann streiten, ob man es lecker findet. Neben einer Banane und einem kleinen Kuchen gab es eine in ein Blatt gewickelte teigige dunkle Masse, die Kaugummi geähnelt hat und in der sich süße Krümel befanden. Wie gesagt, es war interessant. Leider hat der dunkle Teig teilweise an dem Blatt geklebt und war nicht von ihm zu lösen. Aber da ich gesehen habe, dass man das Teilchen ohne das Blatt isst und es eh nicht wirklich mein neues Lieblingsgericht wird, habe ich es nicht ganz aufgegessen.

Dann kam Vipassi und hat seinen Besuch mitgebracht. Einen Schuldirektor, und einen ORIGAMI-Lehrer.

Dazu war die ganze Veranstaltung bestimmt: Es handelt sich um ein Förderprogramm für Kindergärtnerinnen und heute wurde Ihnen das Origami-falten beigebracht, das sie dann ab sofort zusammen mit ihren Schützlingen nachmachen können.
Hier habt ihr mal eine Vorstellnug davon, wie es aussieht, wenn so ca. 30-40 Frauen auf dem Boden sitzend Origami machen:



Ja und ich durfte mitmachen. Und manches war gar nicht so einfach.
Aber diesmal war die Sprache nicht wirklich ein Hindernis, weil der Origamilehrer alles schön vorgezeigt hat. Und jetzt habe ich zwei Vögel, einen Pinguin (!) und eine Tulpe. Schön, oder ?


Vipassi hat mich dann auch gleich zu einer anderen Veranstaltung dieser Art in Weligama eingeladen, die Mitte des Monats stattfindet. Dann wird gemalt.
Da freue ich mich dann auch schon drauf

Ganz viele liebe Grüße, Veronika

3.8.11 15:32


Donnerstag, der 4. August 2011

Hallo ihr Lieben,

also so langsam frage ich mich ein wenig ob das mit Galle überhaupt etwas wird. Noch ist es nicht verschoben, aber ich bin mir sicher heute ruft Indrani noch an und sagt, dass wir noch genug Stoff bis Montag haben und wir frühestens Samstag fahren. Heute Mittag im Tucktuck hat sie noch gemeint, dass zum Beispiel die Frauen im Batikhaus gar keine Stoffe mehr haben. Aber bald haben sie noch Arbeit bis in 3 Monaten. Ähm, ist klar.

Aber hey, warum unterhalten Indrani und ich uns im Tucktuck?
Ist das unser neues Hobby?
Nein, das ist natürlich Quatsch. Heute Morgen hatte Indrani nämlich noch ein anderes Problem. Problem ist aber bei Indrani nicht unbedingt gleich Problem. Manches ist auch eigentlich gar kein Problem.
Es ging darum riesige Pakete abzuholen. Der Paketdienst in Sri Lanka liefert die ja nicht automatisch vor die Haustür, das ist ja klar.

Also mussten wir erst mal zu dem Paketdienst mit dem Tucktuck fahren. Dort angekommen wollen die einfach nur ein wenig Geld sehen. Irgendwie ein wenig unverschämt, aber auch erleichternd, weil wir die wirklich großen Pakete unmöglich mit dem Tucktuck transportieren hätten können.
Also statt wie noch am Telefon behauptet, man hätte keinen fahrbaren Untersatz für den Transport, stand vor dem Paketdienst ein Vehikel  und gegen eine kleine Gebühr wurde uns das Paket nach Hause geliefert. Unglaublich - aber was man manchmal mit einfach nur ein wenig Geld erreichen kann.  Aber dass sich die Fahrt auch lohnt sind wir noch zu Nuwan gefahren. Und auf dem Rückweg haben wir uns Wassermelone gekauft und uns wirklich sehr gut amüsiert!

Den Rest des Tages habe ich am PC gearbeitet. Also wirklich nicht spannend.

Aber trotzdem viele liebe Grüße, eure Veronika

4.8.11 15:37


Phänomene die Erste - Über Streifenhörnchen

Hallo ihr Lieben,

Da ich heute nicht außergewöhnliches zu berichten habe (Ich war bei Indrani und wir haben ein wenig Office-Work gemacht), habe ich mir etwas überlegt.
Unter anderem für den Fall, dass das häufiger passiert, dass ich nichts außer der Büro-Arbeit zu berichten habe, aber auch zu eurer Unterhaltung und für eure bessere Vorstellung von meiner Zeit hier in Sri Lanka. Und deshalb eröffne ich eine neue Kategorie der Einträge: Phänomene in Sri Lanka.
Alles was anderes, als in Deutschland ist, alles, was mit ungewöhnliches passiert, also alles Mögliche kann unter diese Kategorie fallen. Vielleicht auch ganz banale Sachen (zumindest für Sri Lanka).
Alle diese Einträge sammele ich und dann könnt ihr diese immer wieder nachschlagen und lesen.
Und falls euch diese Idee auch gefällt und ihr mehr hören wollt, dann schreibt mir das doch als Kommentar unter den Eintrag oder ins Gästebuch oder in Facebook oder per Mail, oder, oder, oder….

Heute widme ich meinen Artikel zum Beispiel einer meinen bisherigen Begegnungen mit Tieren.
Heute: Streifenhörnchen

Also ganz genau weiß ich nicht, ob es hier streifen- oder Eichhörnchen gibt, oder welcher Rasse sie sonst angehören. Aber Hörnchen gibt es hier auf jeden Fall und der Einfachheit halber, nenne ich es nur noch Hörnchen.
Und wenn man Glück hat, dann sieht man mal eines, wie es einen Baum hoch klettert, oderauf der Stromleitung balanciert.
Aber ich hatte noch mehr Glück.
ich hatte nämlich hohen Besuch.
Meine Glastür habe ich gerne Tagsüber offen, besonders gerne, wenn es ein wenig windig ist. Damit in mein Zimmer ein bisschen frischer Wind kommt.
Durch meine offene Glastür ist mir doch tatsächlich heute ein Hörnchen hereinspaziert.
Natürlich spazieren die in einem Tempo, sodass für das menschliche Auge fast wie ein Zaubertrick aussieht:
Puff- das Hörnchen ist im Zimmer und schaut sich verwirrt um.
Puff- das Hörnchen ist schon wieder weg.
Vielleicht wäre das Hörnchen länger geblieben, hätte ich nicht so einen verdutzt-entzückten Laut von mir gegeben. Aber letztendlich ist es besser so, denn neben der Familie Gecko mag ich nicht noch mehr Untermieter in meinem Zimmer haben.

5.8.11 14:27


Galle

Endlich in Galle [sprich Gol]:

Also heute Morgen war das Wetter ja erst mal noch richtig mies. Zum shoppen aber eigentlich genau richtig.
Auch wenn ich für mich nichts kaufen will. Aber Indrani brauchte so einiges für die Arbeiterinnen. Unter anderem eine Menge Stoff.
Also ging es per Bus nach Galle.
Und das ist ein Erlebnis!!!
Dem Busfahren werde ich einen eigenen Eintrag widmen.
Auf der Hinfahrt war der Bus etwas klein geraten. Aber Bus ist Bus. Und wenn man halt mal ein wenig kuscheln und sich durch quetschen muss, dann erzeugt das höchstens ein einmaliges Feeling.
Das war zwar ein wenig ironisch gemeint, aber die Busfahrt war halb so schlimm.
Ich fand das alles eher ein wenig belustigend.

In Galle sind wir erst mal ein Stück außerhalb gewesen, um die Stoffe zu kaufen.
Hätte ich in Indranis Kopf reinschauen können, hätte ich ihr gesagt, dass das eine doofe Idee ist, weil wir dann mit den schweren Stoffen noch in der Innenstadt und im holländischen Fort waren.
Aber auf mich hört ja keiner.

Also wie schon gesagt, wir sind nach dem Stoffekauf per Bus zurück zum Busbahnhof und somit ins Zentrum von Galle gegangen, an das sich auch eine Einkaufsstraße erstreckt.
Und der Anblick, der sich mir davon bot, konnte ich euch nicht vorenthalten:

 

Wir sind dann auch in diversen Geschäften gewesen.
Die sind alle sehr eng und klein. Größere Taschen muss man dann auch am Eingang abgeben oder stehen lassen – außer man hat weiße Haut.
Und man wird bedient. Egal was du willst: Verkäufer hinter Theken holen es dir, auch wenn du selbst besser daran kommen würdest. Aber die meisten Auslagen befinden sich in hohen (!) regalen, hinter den Theken.

Nach dem Shopping sind wir per Tucktuck ins Fort gefahren.
Das müsst ihr euch ungefähr so vorstellen: 

Das Fort liegt am Meer , es ist von einer hohen Steinmauer umgeben und man fährt durch ein offenes Tor herein.
Und dann ist es wie eine Stadt in der Stadt.
Allerdings sehr touristisch ausgelegt.
Unverkennbar: Der europäische Touch der Gebäude.
Außer bei der Moschee vielleicht, die innerhalb des Forts liegt.

Wir sind dann in der Nähe der Moschee ausgestiegen und während es sich Indrani, so wie immer bequem gemacht hat, bin ich auf der Außenmauer des Forts spazieren gegangen und habe den sensationellen Blick auf das Meer genossen.
Davon zeige ich euch auch mal ein paar Bilder.

Auf einem bin ich ja zu sehen. Hinter mir befindet sich ein Aussichtspunkt, auf den es viele Touristen zieht. Mich auch und man hat einen wirklich tollen Blick von dort! Das andere Bild zeigt genau diesen Blick und zwar auf den Leuchtturm und die Moschee (das ist das weiße Gebäude links von ihm). Ich finde man bekommt außerdem einen guten Eindruck von dem Fort von diesem Bild.

 


 

Ja und das war es auch schon wieder.
Mit dem Bus ging es wieder nach Hause und das, was wir heute nicht geschafft haben einzukaufen, schaffen wir morgen in Matara.
Klingt fast wie ein Motto.


Alles Liebe, eure Veronika

P.S.: Ich glaube ein Hörnchen ist bei mir eingezogen…

6.8.11 17:03


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