Veronika in Sri Lanka
Rückblick

Hallo ihr Lieben,

 

nun ist es über ein Jahr her, dass ich mich auf den Weg nach Sri Lanka gemacht habe.
Davor habe ich mich noch darüber gefreut mein Abitur geschrieben zu haben und nicht minder darüber, dass die Aussicht existiert bald 5 Monate in Asien zu sein.

Jetzt blicke ich auf diese Zeit mit Freude und Wehmut zurück.
Ich habe in der Zeit viel Neues erlebt und gesehen, was ich niemals vergessen werde.
Ich hatte eine Menge Glück.
Trotz viel Armut habe ich überwiegend Positives erlebt.
(Mal ganz davon abegesehen, dass man die Schönen Sachen eh länger im Gedächtnis haben mag, als die Traurigen.)

Die Freundschaften, die ich geschlossen habe bleiben mir hoffentlich noch sehr lange erhalten.
Es ist schwierig Kontakt zu halten, vor allem durch den Zeitunterschied. Aber dank moderner Kommunikationsmittel nicht unmöglich.

Sri Lanka ist zu einer zweiten Heimat geworden.
Auch wenn ich schon seit gut 7 Monaten nicht mehr dort war, so fühle ich mich doch noch mit all den Menschen und Orten verbunden.

Ich kann nur jedem raten, ein solches Wagnis einzugehen.
Denn das war auch meine Reise.
Ob ich wirklich darauf vorbereitet oder bereit dazu war, frage ich mich öfters.

Jetzt studiere ich bereits und habe somit einen ganz anderen, neuen Lebensabschnitt begonnen.

Was die Zukunft noch so zu bieten hat bleibt offen.
Und das macht es so spannend und das Leben lebenswert.

Eure Veronika.

11.11.12 01:30


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Letzter Abend in Sri Lanka

Hallo ihr Lieben,

ich habe den letzten Eintrag aus sri Lanka leicht vergessen.
So viel hatten wir am letzten Tag noch zu tun.

Martina kam am Vorletzten Tag, an dem Abend, als wir bei Jagath gegessen haben, sehr spät noch dazu.
Ich glaube wir haben dann zwischen 10 und 11 Uhr zusammen in Jagaths Hotel gegessen.

Und am nächsten Morgen musste es ja gleich weiter gehen. 

Wieder mal Meetings.
Yante kam vorbei, später noch Indrani und Pradeep.
Es sollte um die Zukunft des Office gehen.
Und eigentlich hat sich das Gespräch gut angehört zwischen allen Parteien.

Gegen Mittag  ging es dann wieder zu Indrani.

Wir mussten alles aufholen, was ich in der Zeit mit Indrani besprochen und gemacht habe.

Viel war dann noch auf den letzten Drücker zu tun.
Wie immer eigentlich.

Trotzdem hat mich Martina dann irgendwann weggeschickt.

Im Bodhi Baum im Dorf war ein Tanz.
Ein großes Fest, zu dem alle Dorfbewohner kamen.
Es war ein wunderbarer Anblick den geschmückten Platz zu sehen, den allerdings nur Männer betreten durften.

Trotzdem hatte man auch außerhalb einen guten Blick auf die Bühne, auf denen die Jungs, gruppe für Gruppe tanzten.

Die Kostüme waren wunderschön, die Musik zwar laut aber passend und die Tänze traditionell.

Auch Hashan, Indranis Sohn tanzte mit, den ich natürlich kräftig anfeuerte.

Es war ein toller Abschluss für meinen Sri Lanka Kurztrip.

Hier ein kleiner Eindruck:


Noch gleich in derselben Nacht mussten wir fliegen. 

Um 10 Uhr gab es noch einen kurzen Stop im Hotel und dann hat uns Saman zum Flughafen gebracht.

Einen großen Abschied von allen gab es so nicht, aber das wäre auch ganz untypisch gewesen.
Außerdem will ich so bald es geht wiederkommen.
Sobald es wieder klappt!

Viele liebe Grüße, eure Veronika

9.3.12 14:19


Geschafft!

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich viel geschafft, im Moment bin ich etwas geschafft, ob aber auch wirklich alles geschafft ist, was zu Schaffen war...                                                                 …keine Ahnung!

Verwirrend?
Ich fang nochmal von vorne an!

Heute ging es wieder früh los. HhAKNKNFLSDNFLNKLNGKG
Um kurz nach 9 Uhr ging es zusammen mit Indrani per Tucktuck nach Matara.
Ich wollte dem Nawimana Tempel nochmal einen kurzen Besuch abstatten.
Schließlich hatte ich ja noch eine Kleinigkeit für Vipassi bzw. die Bücherei und somit für alle Studenten gekauft.

Dort angekommen durfte ich nochmal einige überraschen:
Meine ehemaligen Deutschschüler kamen.
Es war schön sie alle nochmal zu sehen, zu hören, dass sie eigentlich alle ihr A-Level bestanden haben soweit. Und es war auch interessant zu erfahren, was sie so planen und tuen.
Die meisten gehen jetzt natürlich studieren.
Zusammen haben wir noch ein paar Bilder angesehen, von einem Ausflug, den sie gemacht haben.
Von diesem Ausflug hatten sie mir noch erzählt und wenn ich länger geblieben wäre, hätten sie mich auch mitnehmen wollen.

Ich habe natürlich auch gleich mal ihre verbliebenen Deutschkenntnisse getestet.
Aber naja- da ist wohl doch nicht mehr ganz so viel hängen geblieben…
Aber als ich mich dann gegen 11 Uhr verabschiedet habe, merke ich: „Auf Wiedersehen“ können sie immer noch perfekt!

Danach durfte ich dann den Geldautomaten spielen.
Indrani und ich waren in Matara noch einige Dinge besorgen.
Außerdem haben wir Nuwan einen Besuch abgestattet.
Von ihm brauchen wir so einiges an Probestücken morgen- und es war wirklich besser, dass wir vorbeigeschaut haben.
Er ist leider auch jemand von der Sorte, dem man alles immer wieder sagen muss.

Mit viel Gepäck kommen wir wieder bei Indrani an.

Dort habe ich natürlich nicht frei.
Ich kontrolliere Probestücke, führe Interviews, fotografiere für Martina, schreibe, maile und was weiß ich noch…

Für um 2 Uhr allerdings hatte ich den beiden Gästen aus dem Edelweiss noch versprochen sie einmal herumzuführen.
Das habe ich natürlich gerne gemacht.
Und zusammen haben wir uns das Batikhaus und die Produktionsstätten bei Indrani angesehen.
Dabei konnten die beiden auch gleich mal zuschauen, wie die Batikerinnen Stoffe färben und auch wie sie am Ende der Batikprozedur das Wachs wieder auswaschen.

Gegen 6 Uhr komme ich ins Edelweiss.
Dort bügel ich noch, dusche mich und warte jetzt auf Martina.

Die war heute wieder den ganzen Tag auf Achse.
Sie hat wieder zig Leute getroffen, war in Ministerien, Speditionen und Anwaltskanzleien.
Jetzt ist sie endlich auf dem Weg in den Süden.

Aber dort ist der Tag für uns immer noch nicht vorbei.
Später wollen wir noch Jagath treffen.
Jagath hat ein Hotel in Weligama und hat auch ein Auge auf das Edelweiss hier.
Mit ihm will Martina noch über die Reisen im Juni und August sprechen.
Außerdem gibt es dort ein (hoffentlich) leckeres Abendessen.

Aber noch ist Martina nicht da.
Also kann es auch passieren, dass ich im Hotel bleibe und sie einfach direkt herkommt, weil es schon viel zu spät ist.
Mal sehen!

Wie immer in Sri Lanka- spontan bleiben!

Bis bald also,
viele liebe Grüße aus Sri Lanka, eure Veronika

6.3.12 16:10


Allein, allein

Hallo ihr Lieben,

da Martina gestern auf nach Colombo ist, war ich heute auf mich allein gestellt.
Was natürlich nicht hieß, dass ich ohne Beschäftigung war.

Es war eigentlich so wie früher, als ich mich zu Indrani aufgemacht habe.
Nur eine ganze Stunde früher als sonst.
Ich mutiere schon zu einem Arbeitstier- ich seh´s kommen.
Martina hat wohl doch auf mich abgefärbt.

Nun ja nicht ganz.
Ich war schon etwas entspannter bei der Sache– gerade Indrani und ihrer Art gegenüber.
Ich glaube sie hat auch eine kleine Martina-, also Arbeits- Auszeit gebraucht…
Dann habe ich ein paar Besprechungen abgehalten und mich um Bestellungen oder Probestücke gekümmert.

Mittagessen gab es natürlich auch bei Indrani.
Sie sehen mich doch auch so gerne  essen.

Um halb 5 Uhr nachmittags, also unglaublich früh, bin ich zurück ins Hotel.
Dahin wollte ich eigentlich um dort in Ruhe noch ein wenig am PC zu erledigen.
Da das Internet nicht ging, habe ich die Zwangspause genutzt, um dem Meer und dem Pool nochmal „Hallo“ zu sagen.
Und das Meer hat zum Glück auch mitgespielt- es hätte ja auch starker Wellengang sein können…

Martina hat sich auch ab und an gemeldet.
Es hat sich sehr interessant und verwirrend angehört, was sie so in Colombo tut.
Sie fährt von einem Ministerium zum nächsten, um den Container ohne große Bezahlungen ins Land zu holen.
Ahmed Naseer aus dem Osten und sie sind schon ziemlich beschäftigt.
Ich bin schon gespannt, was sie noch so zu erzählen hat.

Heute Nacht und Morgen werden wir noch ohne sie auskommen müssen.
Aber mein Programm für Morgen steht auch eigentlich schon.

Davon dann Morgen mehr!
Bis dahin ganz viele liebe Grüße aus Sri Lanka, eure Veronika

 

5.3.12 17:56


Einfach Schwimmen, schwimmen, schwimmen…

Hallo ihr Lieben,

nachdem ich heute Morgen mal wieder aus dem Bett herausgefunden habe, kam beim Frühstück zunächst eine gute Nachricht.
(Zumindest für mich.)

Das angesetzte Meeting mit Nuwan, unserem Produzent für die Kleidung wurde abgesagt.
Weil er so viel Arbeit habe könne er nicht kommen.

Was für uns hieß: Wir hatten Zeit schnell mal in den Pool zu hüpfen.
Oh und das tat so gut!
Vor allem war es toll mal ins Wasser zu können, wo man es ja schon die ganze Zeit vor der Nase hatte.
Aber sonst waren wir ja immer viel zu sehr beschäftigt.

Während wir aber so im Pool waren, ruft uns Indrani an, dass Nuwan jetzt doch kam und wo wir blieben…
Chaos ala Indrani!

Dieser Kuddel-Muddel musste erst mal geklärt werden.

Damit so was in Zukunft besser vermieden werden kann, soll sich jetzt jemand Neues um das Office kümmern. Einen möglichen Kandidaten gab es auch schon und der kam dann zum Vorstellungsgespräch zu Indrani, wohin wir in der Zwischenzeit gelaufen sind.

Während Pradeep, der Neue, weiter mit Martina sprach, kam Nuwan auch noch.
Mit ihm durfte ich mich dann unterhalten über Bestellungen für die Sommerzeit.
Ganz alleine schon eine kleine Herausforderung.
Da Nuwan auch nicht ganz so gut Englisch spricht.
Ich hoffe einfach er hat mich verstanden.

Dann war es auch schon sehr bald Zeit zu Yante zu gehen.
Erinnert ihr euch an Yante?
Vorgestern war er schon mal bei Indrani um mit Martina zu reden.
Er könnte uns auch beim Managen helfen.

Deshalb sind wir zum Mittagessen nach „Unavatuna“ gefahren, wo Yante das Hotel „Langeoog“ leitet. In einem Hotel von seinen Freunden, welches direkt am Meer liegt, haben wir zu Mittag gegessen.

Und ob ihrs glaubt oder nicht (zumindest konnte ich es nicht glauben), nach der Besprechung mit ihm, ging es doch tatsächlich noch ins Meer.
Und nicht nur so mit den Füßen planschen, sondern richtig baden!
Es war herrlich!!!

Martina ist im Anschluss direkt nach Colombo gefahren, wo sie Ahmed trifft.
Morgen geht es darum die Formalitäten abzuwickeln, die die Containerlieferung mit sich bringt.
Drücken wir die Daumen, dass alles reibungslos klappt!

Währenddessen war Yante so lieb Indrani und mich wieder nach Thalaramba zu fahren.

Jetzt dachte ich, ich käme mal früh nach Hause und hätte mehr frei und jetzt ist es auch schon wieder 10 Uhr vorbei und ich will noch ein wenig was erledigen…

Also Urlaub ist definitiv etwas anderes!
Aber ich bin trotzdem so froh darum hier zu sein!

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend und Gute Nacht!
Bis bald!
Viele liebe Grüße aus Sri Lanka, eure Veronika.

4.3.12 17:06


„Chillertag“

Hallo ihr Lieben,

heute war wohl mein „Chillertag“. Martina hat mich heute länger schlafen lassen, damit ich ihr nicht die nächsten Tage vor lauter Erschöpfung aus den Latschen kippe.

Ich habe mir morgens also sehr viel Zeit gelassen und bin verspätet zu Indrani.

Dort saßen sie schon ganz fleißig bei der Besprechung mit der Batikabteilung.

Heute sollten diese Besprechungen nicht abreisen.
Gestern schon (!) haben wir die Termine festgelegt und heute alle Abteilungen abgearbeitet.
Was heißt: Martina hat die meiste Zeit erzählt und Indrani hat übersetzt.
Ich saß daneben und habe zugehört, mal mitgeschrieben oder mich anderen Aufgaben gewidmet.

Am Nachmittag haben wir die Besprechungen in Indranis Wohnzimmer unterbrochen und sind ein wenig Herumgefahren.

Zuerst ging es ans „Edelweiss 2“, dem neuen Hotel von Armin und Monika, wo wir ja auch schon letztes Jahr mit ihnen waren.
Jetzt sieht es nicht mehr wie eine Baustelle, sondern wie ein -„so gut wie“- beziehbares Hotel aus.
Letzte Dinge müssen noch kontrolliert werden. Vor allem auch die Vorhänge und die Bettwäsche und alles was in den Projekten dafür hergestellt wurde.

Danach ging es nach Matara – wieder einmal shoppen.

Vor allem Liyanage, unser Schneider brauchte noch ganz dringend irgendetwas.

Bevor das Geldausgeben für Martina weiterging, gab es erst noch ein Wiedersehen mit Vipassi.
Ihn habe ich ja auch überrascht!
Und ihr hättet sein Gesicht sehen sollen!
Der Mund zu einem kleinen „Oh“ geöffnet- die Augen weit aufgerissen.
Er hat mich wirklich nicht erwartet und es war wirklich toll ihn wieder zu treffen.
Von meinen ehemaligen Schülern hat er mir auch berichtet.
Vielleicht kann ich sie in den nächsten Tagen nochmal sehen.
Schön wär´s auf jeden Fall!

Stoffe haben wir auch wieder geholt.
Wenn wir halt schon einmal in Matara sind.

Als wir wieder auf dem Heimweg waren, wurde es schon wieder dunkel.
Bei Indrani gab es dann noch ein letztes Meeting, ein leckeres Abendessen (ratet mal was )und noch Arbeit (vor allem für Martina ) bis nach Mitternacht.

Jetzt ist es halb eins und damit sich das Ausschlafen heute Morgen auch gelohnt hat, gehe ich besser jetzt ins Bett!

Gute Nacht und bis bald !

Viele liebe Grüße aus Sri Lanka, eure Veronika

3.3.12 20:12


Endlich wieder „zuhause“ angekommen

Hallo ihr Lieben,

wie vorauszusehen war heute unglaublich viel zu tun. Und doch ging es relativ gemäßigt los heute Morgen.
Wir sind statt um 7 Uhr früh, erst um halb 8 aus den Federn gekommen.
Dafür ist dann leider das Schwimmen ausgefallen.
Zumindest stand ich mit den Füßen im Meer.

Das fruchtige Frühstück habe ich im Anschluss ebenfalls sehr genossen.
Mangos hatten sie zwar heute leider keine, aber hier kann man wenigstens wieder leckere Bananen essen!

Dass ich keine Papaya mag hatten sie auch noch gewusst! Süß!

Nach dem Frühstück haben sich noch die zwei anderen Gäste des Edelweiss zu uns gesellt.
Martina hat zum Glück viel erzählt.
Ich war nämlich etwas unhöflich und habe am Laptop gearbeitet.
Bei absolut traumhaftem Wetter und einer frischen Meerbrise zur Abkühlung.

Dann ging es doch zu Indrani.
Die war allerdings nicht im Haus.
Uns hat das aber wenig ausgemacht, wir haben in Ruhe angefangen zu arbeiten.

Bis dann Yante kam.
Yante ist ein alter Bekannter von Martina und kann uns vielleicht bei unserem chaotischen Office helfen. Die beiden haben sehr lange miteinander gesprochen, nicht nur übers Geschäftliche, auch über alte Zeiten.
Indrani kam dann einige Zeit später auch dazu.

Als Yante dann gegangen war, mussten wir uns etwas sputen.
Martina und Indrani mussten noch zur Bank in Weligama.
Und die macht, wie die Banken in Deutschland auch, früh zu.

Bevor es nach den Bankgeschäften wieder zurückging, gab es noch einen frischen Fruchtsaft und einen landestypischen Snack- Eine Eierrolle.
(Eine frittierte Rolle mit Ei-, Gemüse- und Curryfüllung.)

Die Straße am Strand entlang, wieder zurück zu Indrani, wo immer noch eine Menge Arbeit auf uns wartete.

Designs wollen abgestimmt und Bestellungen aufgegeben werden.
Und Indrani kommt auch nicht um eine (leider immer wieder nötige) „Strafpredigt“ von Martina herum.

Erst gegen 9 Uhr abends geht es wieder ins Hotel. Dorthin habe ich mich schon seit einiger Zeit aufgrund meines knurrenden Magens hin gesehnt!

Und dort gab es dann ein Festmahl! 8 (!) verschiedene Curries.
Gemüse, Tintenfisch, Garnelen, Papadam und das obligatorisch Dahl natürlich (nicht verkocht ) .
Es war zwar ein ganz klein wenig merkwürdig nicht zu „moagen“ (also mit den Fingern zu essen), sondern schön brav Messer und Gabel zu benutzen.
Das hat den Geschmack aber keinesfalls beeinträchtigt.
Nur so viel zu der verspeisten Menge: Für einen Nachtisch war definitiv kein Platz mehr!

Nach einer netten Unterhaltung mit den anderen Gästen hier geht es für uns langsam ins Bett…
… aber wo denkt ihr hin?
Zum Schlafen geht’s doch noch nicht ins Bett!
Zum Arbeiten natürlich.
Es ist schließlich nirgends so bequem zu arbeiten als liegend auf dem Bett.

Dann wünsche ich euch noch eine schönen Abend noch und uns einfach so ein frohes Schaffen…

Bis bald!
Liebe Grüße aus Sri Lanka, eure Veronika

2.3.12 19:52


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